Frauen und Ausbildung gegoogelt

Bildung„frau-und-beruf.info“ googelte zum Thema „Frauen und Ausbildung“. Interessant, was Frauen lernen können oder sollen, um den Wiedereinstieg zu schaffen:

Geisha. Ausdruckstanz. Büromanagment (also Sekretärin). Medizinische Ausbildung für Leute mit Schluckbeschwerden. Gärtnerin. Kartoffelpuffer backen. Märchenerzählerin. Erzieherin…und „Bauer sucht Frau“…

Wir meinen es geht anders: werfen Sie einen Blick in das aktuelle Heft FRAU & BERUF!

Wie unsere Stimme wirkt

Dies+Das SonstigesNicht die Augen sind die Spiegel der Seele – es ist unsere Stimme. Sie sagt weitaus mehr über unsere Gedanken und Gefühle aus als unser Äußeres. Kein Wunder also, dass die menschliche Stimme für die Wissenschaft immer interessanter wird. So wie für die US-amerikanischen Forscher, die wissen wollten, ob und wie sich ein tiefes Timbre auf das Gegenüber auswirkt….Ganz anders wurden Frauen-Stimmen bewertet. Bei ihnen machte es keinen Unterschied, in welcher Tonlage sie sprechen – ein Indiz dafür, dass die Emanzipation der Frau weiter fortgeschritten ist. Denn vor einigen Jahren war das noch anders. Da fühlten sich Männern von hohen Stimmen angezogen. Wenn sich das “starke Geschlecht” heute in Piepslaute verliebt, sucht er eine Frau, die er beschützen kann. Umgekehrt signalisieren Frauen, die hoch und schrill sprechen, dass sie einen starken Mann und Versorger wollen. Doch in der westlichen Welt bilden diese Frauen mittlerweile die Ausnahme. In den vergangenen Jahrzehnten wurden ihre Stimmen nämlich im Schnitt um eine Terz niedriger. Am tiefsten sprechen übrigens Niederländerinnen – durchschnittlich 191 Hertz. .. Dass sonore Stimmen Macht demonstrieren, ist wohl ein Grund, warum sich einst die britische Premierministerin Margaret Thatcher durch hartes Training eine tiefere Stimme angeeignet hat Mehr dazu HIER.

Weiterbildung und Integration

BildungStudie: Weiterbildung liefert wichtigen Beitrag zur Integration

24. Mai 2016, 05:30 Gute Nachrichten in der aktuellen Weiterbildungsstudie: Budgets bleiben konstant, 14 Prozent der Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge oder planen dies Der 8. Juni steht wieder ganz im Zeichen der Weiterbildung. Bereits zum achten Mal wird der “Tag der Weiterbildung” in ganz Österreich durchgeführt. Der Veranstalter, die “Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung” (PbEB), präsentierte deswegen vorab die Studie “Weiterbildung 2016″. MAKAM Research befragte dafür Führungskräfte und Personalverantwortliche von 500 heimischen Unternehmen mit über 20 Beschäftigten. Die Weiterbildungsbudgets der Unternehmen bleiben heuer meist gleich oder steigen: 65 Prozent der Unternehmen haben heuer gleich viel Weiterbildungsbudget vorgesehen wie im Vorjahr. 19 Prozent wollen sogar mehr in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Das ist eine deutlich größere Gruppe als jene 6 Prozent der Unternehmen, die für heuer weniger Bildungsbudget eingeplant haben. Mehr dazu HIER.

Moderne Karrieren haben Brüche

PersönlichkeitBrüche gehören zum Leben. Die klassische Karriere gibt es nicht mehr. Ohne eine überzeugende Story, die unserem Leben Sinn gibt, fühlen wir uns in solchen Zeiten oft verloren.

Die Tücken der Change Story. 2013. Bei einem großen Change-Prozess habe ich in meiner damaligen Rolle als CEO mit so manchem Experte gesprochen. Viel gebracht hat es nicht. Hätte ich mich doch bloß auf mein Literaturstudium besonnen und Aristoteles Dramentheorie noch einmal gelesen!

Wir alle erzählen Storys über uns. Storys beschreiben, wer wir sind. Jemanden kennenzulernen heißt, seine Story zu hören.

Change. In Zeiten des Umbruchs sind Geschichten nötiger denn je. Change Storys sind für Unternehmen in bewegten Zeiten Normalzustand. Ein wirklich tiefes Verständnis für die Mechanik einer Unternehmensstory über Change gibt die eigene Change Story.

Mehr dazu HIER.

Doch keine Gesetzesänderung bei Alleinerziehenden

AlleinerziehendeEs war ein Skandal, da waren sich Kinderschützer, Sozialverbände und Sozialwissenschaftler einig: Die Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) hatte in der Großen Koalition durchgesetzt, Kindern getrennt lebender Eltern massiv die Leistungen zu streichen, wenn diese bei dem zweiten Elternteil zu Besuch sind. Der Entwurf sah vor, Alleinerzieher das Geld für die Tage zu nehmen, die das Kind beim anderen Elternteil ist… Der Protest hatte Erfolg. Der Gesetzentwurf wird jetzt doch nicht Gesetz. Die Regierung nahm die Änderung heraus „nach massiven Warnungen vor Verschlechterungen“, so eine Sprecherin des Bundestages.

Das Sozialministerium arbeitet stattdessen an einem neuen Entwurf. Der solle den erhöhten Bedarf von Alleinerziehenden berücksichtigen, deshalb würden die Leistungen auch weiter an den Elternteil ausbezahlt, der das Kind vorwiegend betreut. Mehr Infos dazu HIER.

Zahl erschöpften Müttern steigt

Dies+Das Sonstiges2015 ist die Zahl der Frauen, die wegen Erschöpfung eine Kur beim Müttergenesungswerk gemacht haben, weiter gestiegen. Bei neun von zehn Frauen wurden schwere Erschöpfungszustände, Depressionen, Angst- und Schlafstörungen festgestellt. “Erschreckend ist die stetig wachsende Zahl von Erschöpfungszuständen – inzwischen kommen 87 Prozent aller Mütter mit dieser Indikation in die Klinik”, sagte die Kuratoriumsvorsitzende und SPD-Politikerin Dagmar Ziegler bei der Vorstellung des Jahresberichts des Genesungswerks in Berlin. Allein zwischen 2003 und 2013 ist die Zahl der Erschöpfungsdiagnosen um mehr als 30 Prozent angewachsen. Mehr dazu HIER.

Familie&BerufMit der Geburt des ersten Kinds fallen die meisten Frauen in der beruflichen Entwicklung zurück. Die Statistik zeigt: Nur 15 Prozent aller Eltern arbeiten nach der Elternzeit des ersten Kindes Vollzeit, in den ostdeutschen Bundesländern sind es 34 Prozent, in den westdeutschen Bundesländern nur elf Prozent. Und wenn wir von Eltern sprechen, sind vor allem die Mütter gemeint. Denn die meisten Väter übernehmen im Schnitt nur eine Stunde am Tag Erziehungsarbeit. Damit liegen die deutschen Männer eher im hinteren europäischen Mittelfeld, in unseren Nachbarländern Frankreich oder Dänemark übernehmen Väter einen viel größeren Anteil an der Familienarbeit. Seit 1975 hat sich bei der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern weit weniger getan, als man vermuten könnte. Mehr dazu HIER.

Die Generation Y wird erwachsen

Dies+Das SonstigesDie Generation Y wird erwachsen. Junge Menschen, zwischen 1985 und 2000 geboren, sind dabei, verantwortliche Rollen in Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik zu übernehmen. Sie gelten als krisenerprobt, pragmatisch und flexibel, haben politische Spannungen, Terroranschläge und globale Kriege miterlebt und wissen, wie wenig die Politik wirksam handeln kann und wie unsicher das öffentliche Leben geworden ist. Sie haben erfahren, wie ungewiss der Übergang in den Beruf sein kann, und jetzt sind sie dabei, seit Generationen etablierte Rollenbilder außer Kraft zu setzen. Dabei fragt man sich immer noch: Wer macht das Rennen, Mann oder Frau? Und warum dauert es so lange, bis sich die Veränderungen in den Büros und Chefetagen wirklich zeigen? Diese Fragen stellt sich Die Generation Y wird erwachsen. Junge Menschen, zwischen 1985 und 2000 geboren, sind dabei, verantwortliche Rollen in Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik zu übernehmen. Sie gelten als krisenerprobt, pragmatisch und flexibel, haben politische Spannungen, Terroranschläge und globale Kriege miterlebt und wissen, wie wenig die Politik wirksam handeln kann und wie unsicher das öffentliche Leben geworden ist. Sie haben erfahren, wie ungewiss der Übergang in den Beruf sein kann, und jetzt sind sie dabei, seit Generationen etablierte Rollenbilder außer Kraft zu setzen. Dabei fragt man sich immer noch: Wer macht das Rennen, Mann oder Frau? Und warum dauert es so lange, bis sich die Veränderungen in den Büros und Chefetagen wirklich zeigen? Mehr dazu HIER.

Mit Firmenkultur Aufstiegschancen für Frauen schaffen

FührungskräfteVolvo tut es, H&M tut es, Scania, Ericsson, Ikea und andere schwedische Großkonzerne tun es auch: Sie nehmen teil am sogenannten Battle of the Numbers. Ziel der Schlacht: Die Firmenkultur so gründlich umkrempeln, dass auch Frauen der Aufstieg in die Chefetagen leichter gelingt. Denn selbst wenn es in Schweden gut möglich ist, Kind und Karriere zu vereinbaren: Die gläserne Decke in Unternehmen existiert auch hier. Obwohl die Skandinavier seit fast einem halben Jahrhundert auf Druck von Politikerinnen und Frauenverbänden ein nahezu vorbildliches Rahmenwerk und Quoten im öffentlichen Bereich zustande gebracht haben. Mehr dazu HIER.

Frauen fürchten existenzielle Abhängigkeit im Alter

Dies+Das SonstigesFrauen fürchten existenzielle Abhängigkeit im Alter

Trotz beruflicher Qualifikation können viele Frauen zwischen 30 und 50 ihren Lebensunterhalt nicht selbst verdienen. Grund ist Teilzeitarbeit in der Familienphase. Das bedroht auch die Altersvorsorge.

Die Jahre zwischen 30 und 50 sind bei den meisten Menschen die entscheidendsten ihres Lebens. In dieser Zeit werden die Weichen gestellt in Beruf und Familie. Wer verdient das Geld? Wer betreut die Kinder? Wer setzt wie lange aus? Wer bleibt zu Hause, wenn ein Kind krank ist? Und wer fährt trotzdem auf Dienstreise? Viele große Entscheidungen und viele ganz kleine sind das. Manche willkürlich, manche situationsbedingt. Aber alle mit Folgen.

Das zeigt eine neue Studie, die das Delta-Institut für Sozial- und Ökologieforschung für das Bundesfamilienministerium erstellt hat. “Mitten im Leben” heißt sie. Darin wurden rund 1000 Frauen und Männer zwischen 30 und 50 zu ihren Wünschen und ihrer Lebenswirklichkeit befragt.

Mehr dazu HIER.